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KulTours-Zeitgeschichte: Paul von Hindenburg (1847-1934)

Münster: Hindenburgplatz - klare Mehrheit gegen Umbenennung

Bürgerbegehren ist sehr erfolgreich angelaufen, Münsteraner Zeitungen polemisieren gegen die Initiatoren

Aktuelle Umfrage: 84 % für Hindenburgplatz

Zahlreiche Historiker lehnen Umbenennung ab

27.4.2012: Sehr erfolgreich gestaltet sich der Beginn der Unterschriftensammlung für das Bürgerbegehren Pro Hindenburgplatz in Münster. Schon lange bevor die ersten Stände mit Listen in der Stadt präsent waren, gab es einen Rücklauf zahlreicher Listen mit Hunderten von Unterschriften an die Initiatoren des Bürgerbegehrens. Viele Bürger hatten die Möglichkeit genutzt, sich die Listen aus dem Internet herunterzuladen (siehe unten) und in Eigenregie Unterschriften zu sammeln. Inzwischen gab es auch etliche Stände zur Unterschriftensammlung im Stadtgebiet, die ebenfalls sehr gut frequentiert wurden. Die Initiatoren sind sehr zuversichtlich, daß die erforderliche Zahl von Stimmen erreicht werden kann. 

Hier kann die Unterschriftenliste für das Bürgerbegehren ausgedruckt werden (bitte anklicken):

Unterschriftenliste Bürgerbegehren

Merkblatt zur Verwendung der Unterschriftenliste

22.3.2012: Die Initiative "Bürger gegen die Umbenennung des Hindenburgplatzes" stellt ihr Bürgerbegehren vor. Damit soll endlich der Auffassung der klaren Mehrheit der Münsteraner Bevölkerung und zahlreicher Historiker Geltung verschafft werden. Der Rat der Stadt Münster hatte sich zuvor gegen die Stimmen vieler CDU-Mitglieder für eine Umbenennung ausgesprochen. Münsteraner Zeitungen versuchen unterdessen durch eine beispiellose Kampagne, die Befürworter des Namens "Hindenburgplatz" in die "rechte Ecke" zu rücken und ein erfolgreiches Bürgerbegehren zu verhindern. Die Bürger werden geradezu davor gewarnt, das Bürgerbegehren zu unterstützen: "Wer für eine Rück-Umbenennung kämpft, formuliert damit zwangsläufig ein sehr zweifelhaftes Bekenntnis" (Klaus Baumeister, Westfälische Nachrichten, 22.3.2012). Mit dem Auftrag der Presse, sich neutral zu verhalten und damit den Erfordernissen einer unparteiischen Meinungsbildung in der Demokratie, hat eine solche Pressearbeit nichts mehr zu tun.

Siehe zu diesem Thema auch: 

http://relevant.at/wirtschaft/pr/498472/hindenburgplatz-muenster-zeitungen-ruecken-initiatoren-des-buergerbegehrens-rechte-ecke.story

21.3.2012: Der Rat der Stadt Münster beschließt die Umbenennung des Hindenburgplatzes. Damit stellt er sich - entgegen aller demokratischen Regeln - gegen den in sämtlichen neutralen Umfragen bekundeten Willen der Bürger, die sich stets für die Beibehaltung des Namens ausgesprochen hatten. Nun folgt also das Bürgerbegehren, um den Umbenennungsbeschluss wieder rückgängig zu machen und dem Willen der Bürger Geltung zu verschaffen. Die große Mehrheit der CDU-Fraktion im Rat stellte sich übrigens auf die Seite der Bürger und stimmte für die Beibehaltung des Namens "Hindenburgplatz". 

13.3.2012: Ein Bürgerbegehren im Falle eines Umbenennungsbeschlusses durch den Rat wird angekündigt. In einer Pressemitteilung der Initiative Bürger gegen die Umbenennung des Hindenburgplatzes heißt es: "Sollte es am nächsten Mittwoch tatsächlich zu einem entsprechenden Ratsbeschluss kommen, so kündigen wir hiermit an, umgehend ein Bürgerbegehren in die Wege zu leiten, um auf diesem Wege entweder eine Rücknahme des Beschlusses durch den Stadtrat zu erreichen oder über einen sich anschließenden erfolgreichen Bürgerentscheid eine Umbenennung des Hindenburgplatzes zu verhindern." Zu den Unterstützern des möglichen Bürgerbegehrens zählen u. a. etliche führende Wissenschaftler, Juristen, Journalisten und leitende Verwaltungskräfte. Einem Bürgerbegehren werden sehr gute Chancen eingeräumt, da sich in allen neutralen Umfragen klare Mehrheiten für eine Beibehaltung des Namens „Hindenburgplatz“ ergeben haben.

13.3.2012: Renommierte Professoren stellen sich in einem Brief an OB Markus Lewe gegen die Umbenennung des Hindenburgplatzes. Die Westfälischen Nachrichten berichten wie folgt: "Gleich ein Dutzend Professoren wenden sich dort gegen die beabsichtigte Umbenennung des Hindenburgplatzes. Dazu zählen Dr. Hans Joachim Behr, Dr. Paul Leidinger, Prof. Dr. Michael Krüger sowie Prof. Wolfgang Jacobmeyer und Prof. em. Dr. Karl Jeismann. Diese sowie weitere Wissenschaftler wollen laut Prof. Dr. Hans Jürgen Teuteberg verhindern, dass der Platz einen neuen Namen bekommt. In dem Schreiben an den Oberbürgermeister heißt es: „Wir alle appellieren an Sie, diese schreckliche Umbenennungsaffäre sofort zu beenden und keinen Ratsbeschluss zur Umbenennung des Hindenburgplatzes und von zwölf Münsteraner Straßen herbeizuführen.“ Weiter wird die Frage aufgeworfen, warum „in vielen Städten Hindenburg noch immer wie vor hundert Jahren mit 80 Namensnennungen und Denkmälern verehrt wird und Münster hier plötzlich ausscheiden soll“. 

12.3.2012: Bei einer Probeabstimmung votiert die große Mehrheit der CDU-Ratsfraktion gegen eine Umbenennung des Hindenburgplatzes in Münster. Damit folgen die meisten Fraktionsmitglieder dem klaren Votum des CDU-Kreisvorstandes.

7.3.2012: Der CDU-Kreisvorstand Münster empfiehlt der CDU-Ratsfraktion, die Umbenennung des Hindenburgplatzes abzulehnen. In dem Beschluss des Kreisvorstandes vom 7. März 2012 wird folgende Position für die anstehende Beschlussfassung des Rates befürwortet: „Die CDU-Ratsfraktion vertritt die Auffassung, dass die öffentliche Diskussion über den zukünftigen Namen des Hindenburgplatzes zum jetzigen Zeitpunkt nicht zufriedenstellend durch eine endgültige Entscheidung in dem Sinne beendet werden kann, sodass diese Entscheidung auch langfristig auf breite Akzeptanz stößt. Dies gilt sowohl für eine Entscheidung für die Beibehaltung des Namens als auch für eine Entscheidung für eine Umbenennung. Die von der SPD beantragte Umbenennung des Hindenburgplatzes wird von der CDU-Ratsfraktion daher zum jetzigen Zeitpunkt abgelehnt. Die CDU-Ratsfraktion folgt damit dem Votum der Parteimitglieder sowie den Ergebnissen zahlreicher Umfragen der vergangenen Jahre bis hin zur aktuellen städtischen Bürgerumfrage.“

5.3.2012: Eine neue Umfrage widerlegt das offiziell verkündete Ergebnis der städtischen Bürgerumfrage zu einer möglichen Umbenennung des Hindenburgplatzes in Münster eindrucksvoll: Die Internetplattform "Münster 4 Life" hat parallel zur Stadt eine eigene Umfrage durchgeführt und die Ergebnisse auf  "Facebook" veröffentlicht. Danach haben sich 84 % der Befragten für die Beibehaltung des Namens ausgesprochen, nur 16 % waren für eine Umbenennung. Damit entspricht das Ergebnis weitgehend den repräsentativen Umfragen der Universität Münster zu diesem Thema. Die neutrale Fragestellung lautete - wie bei den Umfragen der Universität Münster - schlicht: "Soll der Hindenburgplatz umbenannt werden? - Ja oder Nein" Mehr zur aktuellen Umfrage finden Sie hier:

1.3.2012: Mit der offiziellen Auswertung der Bürgerumfrage zu Paul von Hindenburg setzt sich die Manipulationskampagne von Oberbürgermeister Markus Lewe nahtlos fort: In den Auswertungsunterlagen ist nämlich nachzulesen, daß sich 48,3 % der Befragten gegen den Namen Hindenburgplatz ausgesprochen hätten. Bei insgesamt 5.126 tatsächlich Befragten würde das eine Zahl von 2.476 Umbenennungsbefürwortern bedeuten. Tatsächlich haben sich - wie das Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Verkehrsplanung auf Nachfrage mitteilte - nur 936 Münsteraner für die Umbenennung des Hindenburgplatzes ausgesprochen. Das entspricht 18,3 % aller Befragten und damit weitgehend den Ergebnissen anderer repräsentativer Umfragen der Universität Münster. Vermutlich aus Protest haben etwa zwei Drittel der Befragten den - laut Emnid-Meinungsforschungsinstitut - "unfair" formulierten Fragebogen gar nicht erst ausgefüllt. Interessant ist, daß sowohl die Westfälischen Nachrichten als auch die Münstersche Zeitung auf die Zahlentrickserei der Stadt hereingefallen sind.   

In den meisten anderen Städten und Gemeinden ist die Umbenennung von Hindenburg-Straßen oder -Plätzen ohnehin kein Thema. Siehe:  http://www.wn.de/Archiv/2011/07/Debatte-um-Strassenumbenennung-Nicht-alle-Staedte-streiten-ueber-Hindenburg

In Münster versucht eine "Kommission Straßennamen" unter der Leitung von OB Markus Lewe, die Umbenennung des Hindenburgplatzes zu erzwingen, obwohl die Bevölkerung ganz klar gegen eine solche Umbenennung votiert. Eine - laut Zeitungsberichten - durch eine Suggestivfrage manipulierte Bürgerumfrage zu Hindenburg sollte dabei behilflich sein. Das Ergebnis einer manipulierten Umfrage hat aber natürlich keinerlei Aussagekraft. 

Auch der Chef des Meinungsforschungsinstitutes "Emnid" Klaus-Peter Schöppner hält besonders die zweite Frage der städtischen Bürgerumfrage für unglücklich gestellt. Dort heißt es: „Nach neueren quellengestützten Forschungsergebnissen ist der damalige Reichspräsident Paul von Hindenburg als Stütze des NS-Regimes anzusehen. Besteht heute noch ein Anlass, Hindenburg durch die Namensgebung für den größten Platz Münsters zu ehren?“ Eine geeignete Frage wäre nach Schöppner, ohne vorherige Erklärung zu fragen: „Soll der Hindenburgplatz umbenannt werden - ja oder nein?“ Die vorgeschobene Erläuterung sei von denen, die die Frage beantworten sollen, nicht überprüfbar. Um welche Forschungsergebnisse es sich handele, bleibe unklar. „Das ist eine starke Präjudizierung, ein objektives Urteil erhält man so nicht“, betont Schöppner. „Fair wäre gewesen, zu bemerken, dass die Frage umstritten ist.“ Dieselbe Kritik übt Schöppner an der nächsten Frage, bei der es um die Umbenennung von Straßen und Wegen geht. Auch hier werde die Einschätzung nahegelegt, dass es erwiesen sei, dass die bereffenden Namensgeber Stützen der NS-Gesellschaft gewesen seien. Lesen Sie den entsprechenden Artikel der Westfälischen Nachrichten.

Die im Auftrage des OB durch die Stadt bereitgestellten Internetseiten zu strittigen Straßennamen bieten völlig einseitiges "Informationsmaterial" der im Auftrage der Kommission tätigen Historiker Hans-Ulrich Thamer und Alfons Kenkmann. Kritiker der Umbenennungen kommen nicht zu Wort. In fast allen anderen Städten und Gemeinden  hat man sich hingegen für die Beibehaltung der Hindenburgplätze und -Straßen entschieden. Auch in Münster haben alle Umfragen der vergangenen Jahre klare Mehrheiten zugunsten des Hindenburgplatzes erbracht - darunter repräsentative Umfragen der Universität Münster. Eine Bürgerumfrage zu diesem Thema ist also völlig überflüssig und dabei noch extrem kostenintensiv. Immer mehr Ratsmitglieder gehen inzwischen auf Distanz zum Vorgehen des Oberbürgermeisters und seiner beiden Historiker und fordern die Einbeziehung auch solcher Wissenschaftler, die sich kritisch zu den Umbenennungen äußern. Die Bezirksvertretung Münster-Ost hat gar am 19.1.2012 einen Beschluß gefaßt, der die Öffnung der Informationskampagne auch für andere Stimmen ermöglichen soll. Lesen Sie die entsprechende Internetseite der CDU. Die Frage ist, wie lange der Oberbürgermeister solche Beschlüsse noch ignorieren kann. Bei einer Informationsveranstaltung zu den strittigen Straßennamen am 26.1.2012 in Münster-Ost zeigte sich, daß die Historiker Thamer und Kenkmann keinerlei Rückhalt in der Bevölkerung haben. Sehr deutlich wurde die Öffnung der Informationskampagne auch für jene Wissenschaftler gefordert, die gegen die Straßenumbenennungen argumentieren. In einem Flugblatt, das vor der Veranstaltung an alle Besucher verteilt wurde, erläuterten die Umbennnungsgegner ihre Forderung nach Demokratisierung des Verfahrens - hier zum download

Scharfe Kritik an der Umbenennungsempfehlung durch Thamer und Kenkmann kommt von Historikern. Prof. Dr. Wolfgang Jacobmeyer etwa stellte in einem Streitgespräch mit Prof. Dr. Kenkmann klar, daß er eine solche Umbenennung für falsch hält (siehe: Westfälische Nachrichten, 25.2.2012). Er äußerte sich über Hindenburg wie folgt: ".... er war doch auch honorig und besaß breite demokratische Legitimation." Über die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler durch Hindenburg sagte Jacobmeyer. "Dann muss man fragen, weshalb Hindenburg Hitler die Macht überlassen hat, nachdem er sich 1932 drei Mal dezidiert dagegen gewehrt hatte. Die Ernennung des Reichskanzlers war seine Zuständigkeit; er wurde schlecht beraten; er sah keine Alternative .... Der nackte Vorgang, daß ein Reichspräsident einen Reichskanzler ernennt, ist keine Schuld."   

Der Radiosender "Antenne Münster" hat jüngst über die Absurdität der Umbenennungsbestrebungen berichtet - hier der Einleitungstext als PDF-Dokument zum Ausdrucken.

Bürgerbegehren kann mögliche Ratsentscheidung zur Umbenennung des Hindenburgplatzes wieder rückgängig machen

Sollte der Stadtrat von Münster trotzdem eine Umbenennung des Hindenburgplatzes beschließen, kann diese durch ein Bürgerbegehren oder einen Bürgerentscheid wieder rückgängig gemacht werden. 

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf folgenden Internetseiten:

Münster, Straßennamen-Debatte: Manipulation durch OB Lewe?

CDU Münster: Junge Union für Hindenburgplatz

Münster: Hindenburgplatz bleibt

Münster: "Informationen und Dokumente zu Straßennamen" in der Kritik

Münster: CDU-Fraktion kritisiert Informationen zu Straßennamen

Zweifelhafte Ausstellung "Ehre, wem Ehre gebührt" in Münster

Münster, Straßennamen: Fiasko für Thamer, Kenkmann und Lewe

 

Auch die nach der ostpreußischen Dichterin Agnes Miegel benannten Straßen sind immer wieder Gegenstand von Umbenennungsversuchen -  die allerdings seit Februar 2011 überall gescheitert sind (bitte anklicken):

Agnes Miegel in der NS-Zeit: Sie veröffentlicht mutig ihre Vorahnungen von Weltenbrand und Verlust ihrer Heimat Ostpreußen

Zahlreiche Ehrungen für die Dichterin auch während des Kaiserreiches, der Weimarer Republik und in der Bundesrepublik Deutschland

Rassismus, Antisemitismus und die Herabsetzung politisch Andersdenkender kommen im Werk Agnes Miegels nicht vor

Entnazifizierungs-Urteil für Agnes Miegel: Unbelastet. Sowohl Motive wie Handlungen haben niemals NS-Geist verraten.

Agnes Miegel - klare Distanzierung vom Nationalsozialismus nach dem 2. Weltkrieg

Kein Revanchismus und Revisionismus: Agnes Miegel akzeptiert nach dem 2. Weltkrieg die neuen politischen Verhältnisse in Ostpreußen

Wie Antifa und Autonome gegen Agnes Miegel agitieren

Agnes Miegel: Stellungnahmen Pro und Kontra

Stellungnahme und Gutachten der Agnes-Miegel-Gesellschaft (Januar 2011)

Agnes Miegel: Bedeutendste Dichterin Ostpreußens, wichtigste Balladendichterin ihrer Zeit

Bad Nenndorf: Stadt der Literatur - dank Agnes Miegel

Agnes Miegel-Straßen: Umbenennung wissenschaftlich nicht mehr zu rechtfertigen

Vom Unsinn politisch motivierter Straßenumbenennungen

Wissenschaftler gegen Umbenennung von Agnes-Miegel-Straßen

Renommierte Wissenschaftler: Agnes Miegel war keine Nazi-Dichterin

Agnes Miegel: Straßenumbenennungen 2011 fast überall gescheitert

Aktuelle Forschung: Agnes Miegel war keine Nazi-Dichterin

Braunschweig-Stöckheim: Keine Umbenennung der Agnes-Miegel-Straße

Braunschweig-Stöckheim: Auch Kulturdezernentin für Agnes-Miegel-Straße

Nonstop Nonsens in der Braunschweiger Zeitung: Martin Jasper: Das Schicksal ist eine Wanderdüne  

Bergisch Gladbach-Refrath: Anwohner einstimmig gegen Umbenennung der Agnes-Miegel-Straße

Bergisch Gladbach-Refrath: Es bleibt bei Agnes-Miegel-Straße

Söhlde: Es bleibt bei Agnes-Miegel-Straße

Edewecht-Friedrichsfehn: Anwohner klar gegen eine Umbenennung der Agnes-Miegel-Straße

Celle-Scheuen: Anwohner einstimmig gegen Umbenennung der Agnes-Miegel-Straße

Celle: Neues Straßennamen-Gutachten entlastet Agnes Miegel

Celle: Straßennamen-Gutachten - kein Vorbild für andere Städte

Celle: Straßennamen im Rat - keine einheitliche Haltung

Celle: Oberbürgermeister Mende mit Straßenumbenennungen ziemlich isoliert

Celle: Straßennamen - "Mutter der Atombombe" statt Agnes Miegel?

Celle: Straßennamen - OB Mende informiert sich per Laienlexikon

Hildesheim-Ochtersum: Breite Mehrheit für Erhalt der Agnes-Miegel-Straße

Warendorf: Bevölkerung gegen Umbenennung des Agnes-Miegel-Weges

Bohmte, Bad Essen, Ostercappeln: Agnes-Miegel-Straßen bleiben

Goslar-Hahndorf: Agnes-Miegel-Straße bleibt

Sankt Augustin: Breite Mehrheit für Erhalt der Agnes-Miegel-Straße

Gronau: Breite Mehrheit für Erhalt der Agnes-Miegel-Straße

Stuhr-Brinkum: Breite Mehrheit für Agnes-Miegel-Straße

Schwerte: Breite Mehrheit für Erhalt der Agnes-Miegel-Straße

Lünen: Breite Mehrheit für Erhalt der Agnes-Miegel-Straße

Münster: Breite Mehrheit für Erhalt der Agnes-Miegel-Straße

Münster: Ardey-Verlag und LWL-Literaturkommission im Zwielicht

LWL: Steffen Stadthaus - unwissenschaftlich gegen Agnes Miegel  

Agnes Miegel: Kenkmann und Thamer in der Kritik

Ratingen-Homberg: Bürger gegen Umbenennung der Agnes-Miegel-Straße

Münster, Hindenburgplatz: Klare Mehrheit gegen Umbenennung

CDU Münster: Junge Union für Hindenburgplatz

Münster: Hindenburgplatz bleibt

Vordruck der Unterschriftenliste zum Bürgerbegehren Pro Hindenburgplatz in Münster, 2012

Münster, Straßennamen-Debatte: Manipulation durch OB Lewe?

Münster: "Informationen und Dokumente zu Straßennamen" in der Kritik

Münster: CDU-Fraktion kritisiert Informationen zu Straßennamen

Zweifelhafte Ausstellung "Ehre, wem Ehre gebührt" in Münster

Münster, Straßennamen: Fiasko für Thamer, Kenkmann und Lewe

Einzelnachweise, Quellenverzeichnis

Vollständige Agnes-Miegel-Dokumentation

Detlef Suhr, Agnes-Miegel-Straße 42, 26188 Edewecht